Blitzumfrage Innere Stärke

Jeder Mensch besitzt eine innere Stärke, die ihm dabei hilft schwierige Situationen zu bewältigen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Zum Glück lässt sich diese Eigenschaft ein Leben lang weiterentwickeln.

rtv Blitzumfrage: Wie finden Sie im Alltag zu mehr innerer Stärke? Ausgeglichen sein und das Leben nehmen, wie es kommt: Wie finden Sie im Alltag zu mehr innerer Stärke?

Durch geeignete Strategien können Sie selbst zu mehr innerer Stärke finden und somit auch herausfordernde Lebensphasen meistern. Für starke Unterstützung, die über die medikamentöse Behandlung hinausgeht, bietet Ihnen Sedariston® den umfassenden Ratgeber „Stärke-Fibel“ zum Herunterladen an. Darin finden Sie umfassende Informationen zum Thema „innere Stärke“ und viele hilfreiche Tipps für den Alltag. Nennen Sie aber zunächst gern Ihre Strategien, um Ihre innere Stärke zu aktivieren:

Blitzumfrage

Was hilft Ihnen in Belastungssituationen, um Ihre innere Stärke zu aktivieren? (mehrere Antworten möglich)

Ich wende mich an Familie oder Freunde, um Probleme zu besprechen.

119 Stimmen, 46%

Ich versuche, optimistisch an die Dinge heranzugehen.

162 Stimmen, 63%

Ich mache Sport oder Entspannungsübungen, um neue Kraft zu schöpfen.

116 Stimmen, 45%

Ich achte auf gesunde Ernährung und trinke ausreichend Wasser.

101 Stimmen, 39%

Ich versuche, durch ausreichend Schlaf neue Energie zu tanken.

122 Stimmen, 48%

Ich nehme mir bewusst mehr Zeit für mich (Ich-Zeit) sowie für meine Aufgaben.

96 Stimmen, 38%

Ich achte auf meine eigenen Bedürfnisse und sage auch mal Nein.

133 Stimmen, 52%

Ich notiere mir persönliche Erfolge, um mich daran zu erinnern.

15 Stimmen, 6%

Ich treffe gute Freunde (Energiespender), um bewusst Zeit mit ihnen zu verbringen.

58 Stimmen, 23%

Ich konzentriere mich auf die Zukunft. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern.

88 Stimmen, 34%

Ich habe (auch) andere Strategien als die hier genannten.

24 Stimmen, 9%

Ich nehme zusätzlich ein pflanzliches Arzneimittel, das mir durch diese Phase hilft.

48 Stimmen, 19%

72 Kommentare

Ilschen • 03.10.17 - 17:15 Uhr

Allein sich nur auf Medikamente verlassen-sind es auch nur pflanzliche bringt nicht sehr viel-der eigene feste Willen es doch zu schaffen ist vorrangig-es gibt ein gutes Sprichwort: Der Geist ist willig-das Fleisch ist schwach.
Langsam und nicht hektisch an die Probleme gehen hat mir immer gut geholfen-auch ein Spaziergang an frischer Luft.
Finde es gut das so eine Umfrage auch einmal gestartet wird-man kann vielleicht dadurch besonders durch die Kommentare etwas für sich herausarbeiten.

Dozent • 03.10.17 - 17:45 Uhr

Ein sehr interessantes Gebiet, das aber immer themenbezogen und individuell in Angriff genommen werden muß. Ich habe seit mehreren Jahren gesundheitliche Probleme. Es kamen immer neue Probleme auf, teilweise aus Nebenwirkungen der Therapien. Zu ihrer Bewältigung habe ich mir viel neue Kenntnisse angeeignet, deren Umsetzung aber an exogenen Umständen teilweise gescheitert ist. Dabei habe ich auch zeitweise Beruhigungsmittel (pflanzliche, und damit schwache) genutzt, aber immer ausgewogen. Nach 7 Jahren Therapie mit vielen Nebenwirkungen hat sich auf einmal die Haltung der KK zu bestimmten diagnostischen Verfahren geändert. Ich
schöpfe wieder neue Hoffnung.

Dozent • 03.10.17 - 17:50 Uhr

Zusatz zu meinem Kommentar: Sedariston gehörte nicht zu meinen Mitteln. Wenn es auf pflanzlicher Basis basiert, bin ich bereit es in bestimmten Situationen zu testen. Eine alleinige Orientierung auf Arznei lehne ich aber ab.

Chefanglerin • 03.10.17 - 18:01 Uhr

Jahrelange Erfahrungen haben mich stärker gemacht für das Leben, indem ich viel Sport treibe, Autogenes Training regelmäßig machen muss und soziale Kontakte regelmäßig Pflege. Sehr wichtig ist zu lernen, auch mal "nein" zu sagen und ein bis zwei Mal am Tag einen bequemen Platz suchen und einfach nur 5-10 Minuten aus dem Fenster in die Natur schauen (ohne nachzudenken), daraus schöpfe ich neue Energie.

badipaja • 03.10.17 - 19:56 Uhr

In schwierigen Zeiten versuche ich gut zu mir zu sein. Spaziergänge an der frischen Luft, eine Tasse Kräutertee und in der Lieblingszeitschrift lesen verbessern die Stimmung bei mir. Kerzenlicht und Räucherkräuter geben auch dem Zuhause eine positive Ausstrahlung, in der man sich wohler fühlt.

Morgensonne • 03.10.17 - 20:47 Uhr

Innere Stärke kann man versuchen zu bekommen. Durch positive Einstellung und Zufriedenheit mit sich selbst ist schon viel erreicht. Dennoch wird es immer wieder Situationen geben, wo die innere Stärke fehlt. Dann trotzdem dem Ganzen etwas Gutes abzugewinnen und daraus zu lernen, macht auch stark !

rtv EXPERTEN-Team • 04.10.17 - 15:34 Uhr

@Morgensonne: Schön, dass Sie in den großen Herausforderungen auch etwas Positives sehen und viel aus der jeweiligen Situation lernen.

tobi • 03.10.17 - 20:53 Uhr

Viel mit dem Hund raus gehen bei jedem Wetter .Gesunde Ernährung,Sport und viel Schlaf.

Harb12 • 03.10.17 - 22:00 Uhr

Ich gehe jeden Tag 1-2 Std.Spazieren bzw.Schwimmen oder Radfahren am besten allein um den Kopf frei zukriegen.
Auch muss man losslassen können und sich auf die eigene sache konzentrieren.

Klingestrasse • 04.10.17 - 07:11 Uhr

Wichtig ist,sich ausreichend Zeit,für sich selbst zu nehmen.Auch ein Nein,ist völlig in Ordnung.Ebenso,wichtig ist entspannende und schöne Dinge zu unternehmen.Sich selbst,pflegen und bei sich,zu sein....

Charlotte • 04.10.17 - 08:15 Uhr

Für mich ist es wichtig, auch einmal Verantwortungen zu delegieren und Freiräume für mich zu schaffen. Ein "freier" Tag, an dem ich bestimme, was geschieht, tut mir sehr gut.

Radsportfreund • 04.10.17 - 09:09 Uhr

Eine Belastungssituation entsteht doch für den Einzelnen, der bewusst lebt, fast täglich. Man kann Belastung doch auch mit Herausforderung definieren. Diese kann vorgeplant sein oder unerwartet auftreten. Die Ruhe bewahren, die Situation für sich einschätzen und dann nicht spontan sondern überlegt handeln, das hilft, die Belastung erträglich zu gestalten. Dazu gehört aber, wie bereits eingeschätzt, das man sich selbst gut kennt. Der Rhythmus des Tages mit regelmäßigen Ritualen, mit Essen und ausreichend Trinken, mit Ruhe und Entspannungsphasen und natürlich der Gedankenaustausch mit dem Partner, mit Freunden und Bekannten, das alles steht doch für die Bewältigung von Belastungen. Solange man nicht für sich selbst eine Belastung ist, über Probleme oder gar Krankheiten jammert, solange wird man auch mit anderen Belastungen besser fertig. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Pflicht und Freiraum, also zwischen Belastung und sich selbst ist sicher ein Rezept, mit Belastungen generell gut umzugehen.

Radsportfreund • 04.10.17 - 09:14 Uhr

Ergänzung zu meiner Aussage:
Belastungen mit Medikamenten zu begegnen halte ich nicht für den primären Weg. Ich bin 68 Jahre "jung", treibe Sport (Radfahren mit Freunden), erfreue mich an den schönen Dingen des Lebens und akzeptiere, wenn es mal hier oder da zwickt. Ich bin in der glücklichen Lage, mit dieser Haltung den Belastungen von heute aber auch denen aus der Vergangenheit gut zurecht gekommen zu sein.

Sonne • 04.10.17 - 09:33 Uhr

Die Dinge positiv sehen, nicht immer gleich den Mut verlieren, kurz über das Problem nachdenken und dann einfach tun. Zeit für sich nehmen, beim Spaziergang oder einem Entspannungsbad.

Heidrunfrosch • 04.10.17 - 10:01 Uhr

Ich versuche das Glas immer halbvoll zu sehen. Es funktioniert nicht immer, aber es kann den Blickwinkel verändern. Klar ist vieles im Alltag oder auch in Extremsituationen, die es momentan viele gibt, nicht immer einfach. Aber ich versuche mir bewusst zu machen, dass es in den meisten Fällen auch schlimmer hätte kommen können und bin dankbar dafür, dass es noch relativ gut ging. Manchmal helfen auch diese Dinge einem das Leben und das viele Gute das man hat bewusst zu machen. Ich denke die Sichtweise hilft und nicht der Gedanke, dass ein Medikament das regeln kann. Umso enttäuschter ist man, wenn dies nicht wirkt.

rtv EXPERTEN-Team • 04.10.17 - 15:41 Uhr

@Heidrunfrosch: Das haben Sie sehr schön beschrieben - eine gesunde Portion Optimismus kann viel bewirken!

peterjensen • 04.10.17 - 10:08 Uhr

Entspannen, viel schlafen, lange Nordicwalkingtouren, ablenken mit Hobbys, drüber reden,

kaetzle • 04.10.17 - 12:38 Uhr

Versuche an jeder Sache etwas positives zu sehen. Hatte in der Vergangenheit viele negativen Ereignisse. Heute geht es mir gut, weil ich losgelassen habe. Das "ich" sollte im Vordergrund stehen.

Prue • 04.10.17 - 14:49 Uhr

In Belastungssituationen heißt es Ruhe bewahren und genau überlegen was für den Einzelnen das Beste ist. Auch mal Arbeiten an andere delegieren. sich Zeit für sich selbst nehmen.

monikazolg • 04.10.17 - 16:01 Uhr

ich versuche das anzunehmen was ich nicht ändern kann.

Dr.Knochen • 05.10.17 - 11:48 Uhr

Bewegung hilft immer - ob ein Spaziergang im Park, eine Runde joggen oder eine Wanderung in den Bergen - Sport schüttet Glückshormone aus und ist die beste Medizin um in Belastungssituationen stark zu bleiben.

Sybille59 • 05.10.17 - 18:58 Uhr

Medikamente, egal ob pflanzlich oder chemisch, können einem helfen gewisse Situationen besser zu meistern, aber sie dürfen einen nicht betäuben, man muss sich trotz allem der Situation stellen.

rtv EXPERTEN-Team • 06.10.17 - 09:03 Uhr

@Sybille59: Ein sehr wichtiger Beitrag, vielen Dank dafür!

Colli • 07.10.17 - 16:13 Uhr

Ich versuche, immer optimistisch und mit der Grundeinstellung "Alles wird gut!" an ein Problem heranzugehen. Es bringt gar nichts, mit dem Unabänderlichen zu hadern. Man muss immer nach vorn blicken. Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Vor allem darf man nicht im einsamen Kämmerlein vor sich hin grübeln. Das macht alles noch viel schlimmer. Um den Kopf frei zu bekommen und Lösungsansätze zu finden, hat mir schon immer Sport, vor allem Fahrrad fahren geholfen.
Zudem empfinde ich es als großes Glück, dass ich seit mehr als 45 Jahren einen verständnisvollen Partner an meiner Seite habe, der mir bisher in allen Situationen zur Seite stand und geholfen hat. Gemeinsam sind wir stark und das gibt mir unheimliche Kraft. Auch habe ich liebe Freunde, mit denen ich viele schöne Erlebnisse und Gemeinsamkeiten teile und die auch in der Not für mich da sind. Auch das gibt mir Sicherheit, bei Problemen nicht allein dazustehen. Ich glaube überhaupt, dass dem sozialen Beziehungsstatus in belastenden Situationen die größte Bedeutung zukommt.

Lucy47 • 16.10.17 - 11:54 Uhr

Nach der Arbeit in die Sauna,. Dort entspannen, anschließend in warmem Solewasser schwimmen und sich dabei an Sprudeldüsen Rücken und Nacken massieren lassen macht herrlich locker. Ich schlafe danach immer prima und der neue Tag beginnt sehr gut.

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